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Basketball: (Eisbären Bremerhaven)
 
Das Unmögliche noch möglich gemacht - – Furiose Aufholjagd der Eisbären sichert 89:83-Sieg in Paderborn

Kollektiver Jubel war angesagt in der Paderborner Maspernhalle. Betreuer, Fans und Spieler der Eisbären konnten ihr Glück auch einige Minuten nach Spielende kaum fassen und lagen sich freudestrahlend in den Armen. Selbst so erfahrene Akteure wie Eric „E.T“ Taylor und Ingo Freyer waren angesichts des unglaublichen Spielverlaufs sprachlos. Was war passiert? Mit einer schier beispiellosen Aufholjagd haben die Eisbären ein schon verloren geglaubtes Spiel noch aus dem Feuer gerissen. Satte 27 Punkte betrug der Rückstand zur Halbzeit. Unter normalen Umständen kaum mehr wettzumachen. Doch es kam alles anders... Nicht nur den über 60 mitgereisten Eisbären-Fans, die ihre Mannschaft lautstark unterstützten, war zunächst allerdings kaum nach Feiern zumute. Was die die Sakalauskas-Schützlinge in den ersten 20 Minuten der Partie boten, war an Harmlosigkeit kaum noch zu überbieten. Katastrophale 23 Punkte bei nur 32 Prozent Trefferquote aus dem Feld standen nach Ende des 2. Viertels auf dem Punktekonto der Gäste. Während bei den Seestädtern so gut wie gar nichts zusammenlief, präsentierten sich die Gastgeber in Höchstform. Bereits nach zwei Minuten hieß es 11:2 für die Paderborn Baskets, die ihren Vorsprung in der Folge kontinuierlich auf 50:23 ausbauten. Insbesondere das Duo Louis Campbell und Marius Nolte, beide erzielten in der ersten Hälfte jeweils 16 Punkte, konnte in in den ersten beiden Vierteln nach belieben schalten und walten. Von Eisbären-Defense kaum eine Spur. Das sollte sich in der 2. Halbzeit jedoch grundlegend ändern. Trainer Sakalauskas muss in der Kabine die passenden Worte gefunden haben, seine Spieler jedenfalls legten los wie die Feuerwehr. Zwei schnelle Dreier von Routinier Ingo Freyer und Allrounder Robert Sarovic, der nun immer besser ins Spiel fand, ließen den Vorsprung der Gastgeber auf 21 Punkte schmelzen. In der Verteidigung wurde zudem auf Zonenverteidigung umgestellt, was den Gastgebern sichtlich zu schaffen machte. Dennoch hielten die Schützlinge von Trainer Doug Spradley dagegen. US-Boy Louis Campbell sorgte mit einem seiner insgesamt vier Dreier dafür, dass seine Mannschaft nach 27 Spielminuten immer noch mit 59:35 führte. Dann jedoch schlug die große Stunde von Ingo Freyer. Der „Mann für alle Fälle“ sorgte fast im Alleingang dafür, dass die Eisbären nach Ende des 3. Viertels bis auf 66:53 herangekommen waren. Das „Wunder“ von Paderborn nahm langsam aber sicher seinen Lauf. Der Schlussabschnitt war Dramatik und Emotion pur. Als Dainius Miliunas in der 33. Minute auf 72:61 verkürzte, sah sich Baskets-Trainer Spradley zu einer weiteren Auszeit gezwungen. Doch es sollte nichts mehr helfen. Die Eisbären, die in der zweiten Hälfte auf den indisponierten Troy Ostler verzichteten, hatten nun Blut geleckt und spielten sich in einen wahren Rausch. Angetrieben von Mr. „Crunchtime“ Eric Taylor und Kämpfer Robert Sarovic holten die Gäste Punkt um Punkt auf, während die Gastgeber zunehmend Nerven zeigten. Als Center-Routinier Karsten Kemna in der 36. Minute zwei Freiwürfe in Folge verwarf, war es um die Moral der Baskets endgültig geschehen. Beim Stand von 75:76 (38.) übernahmen die Eisbären erstmals die Führung – und sollten diese auch bis zum Ende verteidigen. Mit einem Dreier zum 81:76 versetzte „E.T“ den fast schon bemitleidenswerten Baskets den engültigen Todesstoß. Der Rest war nur noch Formsache. Nach Ende dieses aus Bremerhavener Sicht denkwürdigen Basketball-Abends waren sich alle Beteiligten einig: Wer solche Spiele gewinnt, kann nur Meister werden.

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Autor: bobu
Artikel vom 11.03.2004, 12:12 Uhr
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